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Ihr Immobilienmakler in DuisburgSeko Immobilien

Für den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie im Großraum Duisburg suchen Sie einen kompetenten Immobilienmakler, der die spezifischen Anforderungen des Marktes kennt.

Für den Kauf oder die Miete eines Objekts setzen Sie auf einen erfahrenen Immobilienmakler in Duisburg, der Zugriff auf eine breite Auswahl an passenden Immobilien hat, um Ihnen die langwierige Suche nach Ihrem Traumobjekt zu ersparen.

Seko Immobilien ist Ihr Ansprechpartner bei der Auswahl von potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern.

  • Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Vermietung von Wohn- und Gewerbimmobilien
  • Rundum Betreuung für Sie und Ihre Immobilien

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Über 20 Jahre ErfahrungSeit 1990 Ihr Immobilienmakler in Duisburg

Seit Beginn der 1990er Jahre sind wir der zuverlässige Partner im Großraum Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet, wenn es um die Vermarktung und die Suche nach Wohn- und Gewerbeimmobilien geht.
Als Wohnungsmakler in Duisburg und Umgebung sind wir auf die regionalen Besonderheiten des Marktes spezialisiert.

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an Kontakten und stehen
ständig in Verbindung mit potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern. So erleichtern wir unseren Klienten den Verkauf oder die Vermietung ihrer Immobilie und garantieren einen zügigen Vertragsabschluss zu einem angemessenen Preis.

Ihr Wohnungsmakler in DuisburgFür Kauf- und Renditeobjekte

Als Eigentümer Ihrer Immobilie streben Sie die Selbstnutzung an, alternativ möchten Sie ein Renditeobjekt für Ihre Altersvorsorge erwerben. Unsere Immobilienmakler übernehmen die Suche nach werthaltigen Kauf- oder Verkaufsobjekten für Sie. Dazu greifen wir auf ein vielfältiges Angebot an Objekten in bester Lage zu.

Selbstverständlich sind wir Ihr Partner, wenn es um den Erwerb von Renditeobjekten geht. Einen weiteren Schwerpunkt unseres Portfolios macht die Vermarktung von Gewerbeimmobilien aus.

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22Jul

Im Test: günstige Alternative? Sonnenschutzfolien für Fenster

Vor allem Dachgeschossbewohner haben es im Sommer nicht leicht: Die Wohnungen heizen sich auf, häufig sind keine Außenrollos vorhanden und Maßnahmen wie Klimageräte oder -anlagen sind sehr kostspielig. Die Stiftung Warentest hat nun Sonnenschutzfolien getestet. Diese werden von außen an die Fenster angebracht und sollen die Hitze draußen halten. Doch funktioniert das?Folien reflektieren die Sonnenstrahlung Sonnen­schutz­folien werden von außen am Fenster befestigt und bestehen aus mehreren Schichten, die teils hauchdünn mit Metall bedampft sind. Sie reflektieren einen großen Teil der auftreffenden Strahlung – somit dringt die Wärme nicht durch das Fenster. Im Test der Stiftung Warentest ließen stark reflektierende Folien lediglich 13 bis 20 Prozent der Sonnen­strahlen in den Raum und reduzierten die Raumtemperatur merklich. Was ist zu beachten? Mieter müssen mit ihren Vermietern klären, ob die Montage erlaubt ist – im Test ließen sich alle Folien Rückstandslos entfernen. Da die Folien dauerhaft auf dem Fenster bleiben, ist es in der Wohnung etwas dunkler und im Winter auch etwas kühler; es muss also mehr geheizt werden. Vor der Montage sollte zudem geklärt werden, ob Nachbarn durch die Spiegelung gestört werden könnten. Mit etwa 17 bis 63 Euro pro Quadrat­meter sind die Folien vergleichsweise günstig.  

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15Jul

Destatis: Immer mehr Neubauten heizen klimafreundlich

Gut zwei Drittel (68,8 %) der im Jahr 2020 in Deutschland neu gebauten Wohngebäude werden ganz oder teilweise mit erneuerbaren Energien beheizt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg dieser Anteil gegenüber 2019 (67,2 %) erneut leicht an.Erneuerbare Energien knacken erstmals 50-Prozent-Marke Im Jahr 2015 wurden noch 61,5 Prozent der neu gebauten Wohngebäude ganz oder zum Teil mit erneuerbaren Energien beheizt. Als primäre, also überwiegend für das Heizen eingesetzte Energiequelle wurden erneuerbare Energien im Jahr 2020 erstmals in mehr als der Hälfte (50,5 %) der insgesamt 112.935 neuen Wohngebäude eingesetzt (2015: 38,0 %). Unter die erneuerbaren Energien bei Heizungen fallen Wärmepumpen (Geothermie oder Umweltthermie), Solarthermie, Holz, Biogas / Biomethan sowie sonstige Biomasse. Die konventionellen Energieträger sind Öl, Strom und Gas. Fernwärme wird in der Statistik weder zu den erneuerbaren noch zu den konventionellen Energieträgern gezählt. Wärmepumpen verzeichnen großen Zuwachs Die wichtigste primäre Energiequelle für Heizungen sind laut Destatis Wärmepumpen. Sie wurden 2020 in 45,8 Prozent der neuen Wohngebäude als Primärenergiequelle genutzt – 2015 waren es noch 31,4 Prozent. Auf Platz zwei folgt das Erdgas: der konventionelle Energieträger wurde in 39 Prozent der neugebauten Wohngebäude als Primärenergiequelle verwendet (2015: 51,5 %).  

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