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Unternehmen Ihr Immobilienmakler vor Ort in Duisburg, Essen, Oberhausen & Umgebung.

Ihr Immobilienmakler in DuisburgSeko Immobilien oHG

Für den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie im Großraum Duisburg suchen Sie einen kompetenten Immobilienmakler, der die spezifischen Anforderungen des Marktes kennt.

Für den Kauf oder die Miete eines Objekts setzen Sie auf einen erfahrenen Immobilienmakler in Duisburg, der Zugriff auf eine breite Auswahl an passenden Immobilien hat, um Ihnen die langwierige Suche nach Ihrem Traumobjekt zu ersparen.

Die Seko Immobilien OHG ist Ihr Ansprechpartner bei der Auswahl von potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern.

  • Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Vermietung von Wohn- und Gewerbimmobilien
  • Rundum Betreuung für Sie und Ihre Immobilien

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Über 20 Jahre ErfahrungSeit 1990 Ihr Immobilienmakler in Duisburg

Seit Beginn der 1990er Jahre sind wir der zuverlässige Partner im Großraum Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet, wenn es um die Vermarktung und die Suche nach Wohn- und Gewerbeimmobilien geht.
Als Wohnungsmakler in Duisburg und Umgebung sind wir auf die regionalen Besonderheiten des Marktes spezialisiert.

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an Kontakten und stehen
ständig in Verbindung mit potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern. So erleichtern wir unseren Klienten den Verkauf oder die Vermietung ihrer Immobilie und garantieren einen zügigen Vertragsabschluss zu einem angemessenen Preis.

Ihr Wohnungsmakler in DuisburgFür Kauf- und Renditeobjekte

Als Eigentümer Ihrer Immobilie streben Sie die Selbstnutzung an, alternativ möchten Sie ein Renditeobjekt für Ihre Altersvorsorge erwerben. Unsere Immobilienmakler übernehmen die Suche nach werthaltigen Kauf- oder Verkaufsobjekten für Sie. Dazu greifen wir auf ein vielfältiges Angebot an Objekten in bester Lage zu.

Selbstverständlich sind wir Ihr Partner, wenn es um den Erwerb von Renditeobjekten geht. Einen weiteren Schwerpunkt unseres Portfolios macht die Vermarktung von Gewerbeimmobilien aus.

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16Jan

Barrierefreie Umbauten: KfW vergibt wieder Zuschüsse

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat die Fördermittel für Maßnahmen zur Barrierereduzierung für dieses Jahr auf 100 Millionen Euro erhöht (2019: 75 Millionen Euro). Die Zuschüsse können ab sofort bei der KfW beantragt werden.Erst beantragen, dann umbauenTypische Umbauten sind der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen. Für einzelne Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5 Prozent der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet. Wichtig: Der Antrag auf Förderung muss vor Beginn des Umbaus über die Website der KfW gestellt werden; die Zusage erfolgt innerhalb weniger Augenblicke. Seit 2009 wurden knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Milliarden Euro mithilfe der Förderung umgebaut. Allein im Jahr 2019 waren es 63.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von fast 400 Millionen Euro.

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09Jan

Mietspiegel: Verlängerung des Betrachtungszeitraums

In den Mietspiegel fließen ab sofort die vergangenen sechs, statt bisher vier Jahre ein. Die Änderung ist zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten.Einfluss auf MieterhöhungenDas „Gesetz zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für die ortsübliche Vergleichsmiete“ wurde im Dezember von Bundestag und Bundesrat beschlossen. Mit dem Gesetz sollen kurzfristige Schwankungen des Mietwohnungsmarktes abgefangen und der Anstieg der Mieten verlangsamt werden. Bis Ende 2020 können Mietspiegel mit dem Stichtag 1. März 2020 noch nach der der alten Regelung erstellt werden. Eigentümerverband kritisiert RegelungDer Verband „Haus und Grund“ kritisiert die Änderung scharf und bezeichnet sie als „Mietspiegelmanipulation“. Der Verband befürchtet, dass dieser Eingriff in die ortsübliche Vergleichsmiete die Akzeptanz von Mietspiegeln unter den vier Millionen privaten Vermietern erheblich untergraben werde. „Diese offene Manipulation der Mietspiegel wird die bisherige befriedende Funktion der Mietspiegel in den Städten und Gemeinden spürbar beeinträchtigen“, gab Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke zu bedenken. Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Große Koalition ein über Jahrzehnte gut funktionierendes System beschädige.

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