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Ihr Immobilienmakler in DuisburgSeko Immobilien oHG

Für den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie im Großraum Duisburg suchen Sie einen kompetenten Partner, der die spezifischen Anforderungen des Marktes kennt.

Für den Kauf oder die Miete eines Objekts setzen Sie auf einen erfahrenen Immobilienmakler, der Zugriff auf eine breiteAuswahl an passenden Immobilien hat, um Ihnen die langwierige Suche nach Ihrem Traumobjekt zu ersparen.

Die Seko Immobilien OHG ist Ihr Ansprechpartner bei der Auswahl von potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern.

  • Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Vermietung von Wohn- und Gewerbimmobilien
  • Rundum Betreuung für Sie und Ihre Immobilien

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Über 20 Jahre ErfahrungSeit 1990 Ihr Immobilienmakler in Duisburg

Seit Beginn der 1990er Jahre sind wir der zuverlässige Partner im Großraum Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet, wenn es um die Vermarktung und die Suche nach Wohn- und Gewerbeimmobilien geht.
Als Wohnungsmakler in Duisburg und Umgebung sind wir auf die regionalen Besonderheiten des Marktes spezialisiert.

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an Kontakten und stehen
ständig in Verbindung mit potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern. So erleichtern wir unseren Klienten den Verkauf oder die Vermietung ihrer Immobilie und garantieren einen zügigen Vertragsabschluss zu einem angemessenen Preis.

Ihr Wohnungsmakler in DuisburgFür Kauf- und Renditeobjekte

Als Eigentümer Ihrer Immobilie streben Sie die Selbstnutzung an, alternativ möchten Sie ein Renditeobjekt für Ihre Altersvorsorge erwerben. Unsere Immobilienmakler übernehmen die Suche nach werthaltigen Kauf- oder Verkaufsobjekten für Sie. Dazu greifen wir auf ein vielfältiges Angebot an Objekten in bester Lage zu.

Selbstverständlich sind wir Ihr Partner, wenn es um den Erwerb von Renditeobjekten geht. Einen weiteren Schwerpunkt unseres Portfolios macht die Vermarktung von Gewerbeimmobilien aus.

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19Sep

WEG: Wohnung saniert, keine nachträgliche Erstattung

Entscheidet eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) über Sanierungsmaßnahmen von Gemeinschaftseigentum, so trägt die Gemeinschaft auch die Kosten. Anders sieht es jedoch aus, wenn ein Eigentümer eigenmächtig saniert – dann kann er die Kosten nicht nachträglich von der Gemeinschaft einfordern, so urteilte der Bundesgerichtshof (BGH).Der Fall: Eigentümer erneuert FensterIm vorliegenden Fall ging ein Eigentümer irrtümlich davon aus, dass die Fenster seiner Wohnung ihm gehören und gab die Erneuerung eigenmächtig in Auftrag. Als er seinen Irrtum erkannte, forderte er die Kosten von der Gemeinschaft zurück. Da es sich bei den Fenstern eines Mehrfamilienhauses um Gemeinschaftseigentum der WEG handelt, hätte der Austausch der Fenster jedoch vorher in einer Eigentümerversammlung beschlossen werden müssen. Das Urteil: WEG muss nicht zahlenDer Bundesgerichtshof urteilte, dass die Gemeinschaft nicht zahlen muss und begründet sein Urteil damit, dass die Gemeinschaft vor unerwarteten Forderungen geschützt werden muss. Instandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen müssen vorab gemeinschaftlich beschlossen werden. Dass der Eigentümer nicht wusste, dass er die Kosten nicht allein tragen muss, spielt keine Rolle. Anders sieht es aus, wenn das Gebäude vor unmittelbar drohendem Schaden geschützt werden muss: Wird z. B. bei einem Unwetter das Dach abgedeckt, darf sofort der Notdienst gerufen werden. [Az. V ZR 254/17]

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12Sep

Wohnungsmieten steigen langsamer

Die Wohnungsmieten sind deutschlandweit im ersten Halbjahr 2019 gemessen am Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent gestiegen – auf 8,70 Euro pro Quadratmeter nettokalt. Im ersten Halbjahr 2018 betrug das Plus noch 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.Höchster Anstieg in GroßstädtenDie Erst- und Wiedervermietungsmieten in Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern sind in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent gestiegen. In Großstädten unter 500.000 Einwohnern legten die Angebotsmieten durchschnittlich um 3,6 Prozent zu. In den städtischen Kreisen – zumeist Umlandkreise der Großstädte – stiegen die Mieten inserierter Wohnungen im Schnitt um 4,5 Prozent, in den ländlichen Kreisen um 3,9 Prozent. München hat weiterhin die höchsten MietenMünchen bleibt Spitzenreiter bei den Angebotsmieten. Hier kostet die Miete durchschnittlich 18,20 Euro pro Quadratmeter – das entspricht einem Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch in Frankfurt am Main (+5,2 Prozent), Stuttgart (+5,0 Prozent) und Hamburg (+3,8 Prozent) verlangsamte sich der Anstieg der Mieten. Am niedrigsten sind die Angebotsmieten im Vogtlandkreis (4,56 Euro pro Quadratmeter).

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