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Ihr Immobilienmakler in DuisburgSeko Immobilien

Für den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie im Großraum Duisburg suchen Sie einen kompetenten Immobilienmakler, der die spezifischen Anforderungen des Marktes kennt.

Für den Kauf oder die Miete eines Objekts setzen Sie auf einen erfahrenen Immobilienmakler in Duisburg, der Zugriff auf eine breite Auswahl an passenden Immobilien hat, um Ihnen die langwierige Suche nach Ihrem Traumobjekt zu ersparen.

Seko Immobilien ist Ihr Ansprechpartner bei der Auswahl von potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern.

  • Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Vermietung von Wohn- und Gewerbimmobilien
  • Rundum Betreuung für Sie und Ihre Immobilien

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Über 20 Jahre ErfahrungSeit 1990 Ihr Immobilienmakler in Duisburg

Seit Beginn der 1990er Jahre sind wir der zuverlässige Partner im Großraum Duisburg und im gesamten Ruhrgebiet, wenn es um die Vermarktung und die Suche nach Wohn- und Gewerbeimmobilien geht.
Als Wohnungsmakler in Duisburg und Umgebung sind wir auf die regionalen Besonderheiten des Marktes spezialisiert.

Wir verfügen über ein breites Netzwerk an Kontakten und stehen
ständig in Verbindung mit potenten Käufern und Verkäufern, Mietern und Vermietern. So erleichtern wir unseren Klienten den Verkauf oder die Vermietung ihrer Immobilie und garantieren einen zügigen Vertragsabschluss zu einem angemessenen Preis.

Ihr Wohnungsmakler in DuisburgFür Kauf- und Renditeobjekte

Als Eigentümer Ihrer Immobilie streben Sie die Selbstnutzung an, alternativ möchten Sie ein Renditeobjekt für Ihre Altersvorsorge erwerben. Unsere Immobilienmakler übernehmen die Suche nach werthaltigen Kauf- oder Verkaufsobjekten für Sie. Dazu greifen wir auf ein vielfältiges Angebot an Objekten in bester Lage zu.

Selbstverständlich sind wir Ihr Partner, wenn es um den Erwerb von Renditeobjekten geht. Einen weiteren Schwerpunkt unseres Portfolios macht die Vermarktung von Gewerbeimmobilien aus.

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02Dez

Garage: Bei Zweckentfremdung drohen Bußgelder

Darf die Garage zu einem Partyraum umfunktioniert oder als Werkstatt genutzt werden? Wie sieht es mit der Lagerung von Möbeln und Gegenständen aus? Viele Mieter und Eigentümer nutzen ihre Garage nicht nur für das Abstellen des eigenen KFZ. Doch was ist erlaubt und was kann bestraft werden?Was darf in die Garage? Was in Garagen gelagert werden darf, ist landesrechtlich geregelt. Die Zweckbestimmung von Garagen und Stellplätzen ist jedoch grundsätzlich das Abstellen von Kraftfahrzeugen. Relativ problemlos darf dort auch passendes Zubehör, zum Beispiel Reifen, Dachgepäckträger, Betriebsstoffe wie Frostschutzmittel, Wagenheber, etc. gelagert werden. Für die Lagerung von Kraftstoffen gibt es in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen. Was ist nicht erlaubt? Die Garage darf nicht dauerhaft als Abstellraum, Partyraum oder als Büro genutzt werden. Auch eine Nutzung als (Auto-)Werkstatt kann unzulässig sein. Selbst das Abstellen von Fahrrädern oder Motorrädern kann widerrechtlich sein, wenn z. B. kein Platz für den PKW bleibt oder das Abstellen im Mietvertrag verboten wurde. Zudem können nicht zugelassene Fahrzeuge, z. B. Oldtimer zum Problem werden. Aus Sicherheitsgründen ist meist das Lagern von Gasgrills, Gasflaschen oder anderen brennbaren oder explosiven Stoffen verboten. Sämtliche Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden, im schlimmsten Fall droht Mietern bei erheblichen Verstößen die Kündigung der gesamten Wohnung.    

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25Nov

VDIV: Eigentümerversammlung unter 2G-Beschränkungen

Eigentümerversammlungen, die unter der sogenannten 2G-Regelungen stattfinden, sind nicht ordnungsgemäß – darauf weist der Spitzenverband der Haus- und Immobilienverwalter (VDIV) in einer aktuellen Pressemeldung hin. Solche Treffen seien wohlmöglich rechtlich anfechtbar.Eigentümerversammlungen während der Pandemie Eine Studie des Verbands „Wohnen im Eigentum“ ergab, dass es in 42 Prozent der Wohneigentümergemeinschaften (WEG) seit 2019 keine Eigentümerversammlung mehr gab, in 60 Prozent der WEGs gibt es in 2021 bisher keine Eigentümerversammlung. Es entsteht Durchführungsstau: Sanierungen werden nicht durchgeführt, unliebsame Verwalter behalten und vieles mehr. Einige Immobilienverwaltungen bieten deshalb nun 2G-Eigentümerversammlungen an. Dies bedeutet, dass die Teilnehmenden entweder geimpft oder genesen sein müssen. Empfehlung des VDIV Deutschland Der VDIV mahnt, dass Beschlüsse aus solchen Versammlungen rechtlich anfechtbar sein könnten. Denn: trotz der gebräuchlichen Übertragung von Vollmachten ist die grundsätzliche Vertretung Ungeimpfter durch Geimpfte nicht möglich, da die Mitgliedschaftsrechte sogenannte höchstpersönliche Rechte sind. Das heißt Wohnungseigentümer dürfen sich vertreten lassen, müssen es aber nicht. Der VDIV rät daher weiterhin dazu, keine Versammlungen abzuhalten. Der Verband fordert außerdem eine klare Gesetzgebung für Hybrid- und Online-Versammlungen, so wie es im Aktien- und Vereinsrecht bereits geschehen ist.  

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